Die Hefe mit dem Zucker in der Buttermilch (sollte Raumtemperatur haben) auflösen. Mehlsorten und restliche Zutaten in eine Schüssel geben, Hefemilch dazu schütten und einige Minuten lang (am besten mit der Küchenmaschine) zu einem glatten Teig kneten. Er ist weich, sollte aber nicht kleben.
Teig in eine verschließbare, leicht geölte Schüssel geben und über Nacht (oder mindestens 12 Stunden) in den Kühlschrank stellen.
Am nächsten Tag den Teig aus der Schüssel nehmen. Auf einer leicht bemehlten Fläche mit bemehlten Fingern den Teig immer vom Rand her in die Mitte ziehen und dort zusammenkniffen. So sollte sich ein runder Ballen bilden. Den Teig mit der „unschönen“ Seite nach unten in eine sehr gut gemehlte Schüssel (oder ein Gärkörbchen) geben und 45 bis 60 Minuten gehen lassen.
Den Bräter mit Deckel in den Ofen stellen (2unterste Schiene) und den Backofen auf 240 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen. Topf vorsichtig herausnehmen, auf ein hitzefestes Brett stellen, Deckel abnehmen. Den gegangenen Teigling „kopfüber“ (also mit der unschönen Seite nach oben) in den Bräter stürzen, Deckel aufsetzen und den Topf wieder in den Ofen stellen. Temperatur auf 200 Grad herunter regeln.
Etwa 50 bis 55 Minuten mit Deckel und weitere 5 Minuten ohne Deckel backen. Nach einigen Minuten Abkühlzeit Brot aus dem Bräter stürzen.